Schießsport & Disziplinen – Präzision, Technik und Tradition
Der Schießsport bietet eine faszinierende Mischung aus Konzentration, Technik und Tradition. In unserem Verein werden verschiedene Disziplinen geschossen, die sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Schützen spannende Herausforderungen bereithalten.
Ob mit Luftgewehr, Kleinkaliber, Vorderlader oder Zimmerstutzen – jede Disziplin hat ihren eigenen Reiz und fordert höchste Präzision. Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Schießsportarten und entdecken Sie, welche Disziplin am besten zu Ihnen passt!

Vorderlader
Pistolen- und
Revolverschießen
Luftgewehr
Kleinkaliber
Kurz vorgestellt – Vorderladerschießen
Moderner Schießsport mit alten Büchsen – Tradition trifft Technik
Das Vorderladerschießen verbindet auf einzigartige Weise Tradition und sportliche Herausforderung. Die Technik und Ladeweise haben sich seit Jahrhunderten kaum verändert und bieten eine intensive Verbindung zwischen Brauchtumspflege und modernem Schießsport. Bereits unsere Vorfahren nutzten diese Waffenart, deren Handhabung und Präzision auch heute noch fasziniert.
Die Kunst des Vorderladerschießens
Vorderlader werden, wie der Name schon sagt, durch die Laufmündung geladen. Als Ladung dienen Schwarzpulver und ein Bleigeschoß, deren Handhabung besondere Sorgfalt und Präzision erfordert. Anders als bei modernen Hinterladern ist das Laufende fest und gasdicht verschlossen. Diese Technik, die über 300 Jahre führend war, wird auch heute von Vorderladerschützen verwendet, um Tradition und Schießkunst lebendig zu halten.
Historische Entwicklung und Technik
Schwarzpulver, bestehend aus Holzkohle, Schwefel und Salpeter, war über Jahrhunderte das Standard-Treibmittel für Vorderlader. Es zeichnet sich durch seine hohe Zündwilligkeit aus und hinterlässt neben Rauch auch feste Rückstände, die regelmäßig entfernt werden müssen. Frühe Vorderlader verwendeten einfache Zündsysteme wie brennende Lunten. Später wurden gezogene Laufprofile entwickelt, die Reichweite und Präzision deutlich verbesserten.
Die Bleigeschoße wurden oft in ein gefettetes Stoffpflaster gewickelt, um die Präzision zu erhöhen. Allerdings machte die Ladeprozedur diese Waffen zu einem zeitaufwändigen Werkzeug, besonders wenn die Läufe durch Pulverreste verschmutzt waren. Heutige Schützen nutzen angepasste Kugeln und Pflaster, die das Laden erleichtern und die Präzision erhalten, selbst bei verschmutzten Läufen.
Der Schießvorgang – Damals wie heute
Die Ladeprozedur ist auch heute noch dieselbe:
- Reinigung: Zündkanäle und das Zündsystem werden vor dem Schießen überprüft.
- Ladung: Eine genau dosierte Menge Schwarzpulver wird in den Lauf gefüllt, ein Ladetrichter hilft dabei. Das Bleigeschoß wird aufgesetzt und mit einem Ladestock hinabgestoßen.
- Schießen: Nach dem Laden wird das Zündmittel aufgebracht und das Schloss gespannt. Beim Schuss entsteht ein markanter Rauch und ein dumpfes Krachen, das den Schießvorgang unverwechselbar macht.
Der Rückstoß ist moderat, aber spürbarer als bei Kleinkaliberwaffen. Die Präzision hängt, wie auch bei modernen Waffen, von der Technik und Konzentration des Schützen ab.
Heutige Wettbewerbe und Ausrüstung
Heutige Vorderladerschützen verwenden häufig originalgetreue Repliken historischer Waffen. Anbieter wie Pedersoli oder Feinwerkbau bieten hochwertige Modelle für verschiedene Disziplinen an. Die Wettbewerbe des Deutschen Schützenbundes umfassen eine Vielzahl von Kategorien, von Perkussionsgewehren und Steinschlossbüchsen bis hin zu Revolvern und Flinten.
Ein typischer Wettbewerb besteht aus 15 Schüssen innerhalb von 40 Minuten, wobei Präzision und Material höchste Anforderungen erfüllen müssen. Die Zentrumswertung sorgt dafür, dass nur exakte Treffer voll gewertet werden.
Sicherheitsvorschriften und rechtliche Voraussetzungen
Das Vorderladerschießen unterliegt strengen Sicherheitsvorschriften. Vorderlader mit Funken- oder Luntenzündung sind frei erwerbbar, während Perkussionswaffen ab 18 Jahren erhältlich sind. Für den Umgang mit Schwarzpulver ist eine Erlaubnis gemäß § 27 des Sprengstoffgesetzes erforderlich, die in staatlich anerkannten Lehrgängen erworben wird.
Pistolen und Revolverschießen nach Regeln des DSB
Wettbewerbe:
Pistole: 9mm und .45 ACP
Revolver: .357 Magnum und .44 Magnum
(Regelwerk Deutscher Schützen Bund SpO. Ziffer 2.53, 2.59, 2.55 und 2.58)
Hinweis: Die Wettbewerbe wurden mehrfach umbenannt: früher in der SpO als Gebrauchspistole oder Großkaliber sowie als GK bezeichnet.
Der Anschlag ist frei wählbar,– also ein- und beidhändig möglich. In der Regel wird der beidhändige gewählt, da damit die Waffe besser kontrolliert werden kann.
Die Starthaltung erfolgt im Voranschlag
Wettkampfablauf:
Der Wettkampfablauf ist für alle vier Disziplinen gleich:
Es wird mit einer Probeserie zu 5 Schuss in 150 Sekunden begonnen (Präzision). Diese
ermöglicht dem Schützen sich auf die jeweiligen Standverhältnisse einzustellen.
Lichtverhältnisse, Temperatur, Witterung, Standfläche sind einige Faktoren, die eine Anpassung der Visierung bzw. des Schützen an die Wettkampfstätte nötig machen können.
Vorkampf:
Dann erfolgen vier Wertungsserien á fünf Schuss in je 150 Sekunden.
Im Anschluss werden weitere vier Serien á fünf Schuss in je 20 Sekunden geschossen.
Die Scheiben sind 25 Meter vom Schützen entfernt.

Endkampf
Bei Landes- und Deutschen Meisterschaften bestreiten die je sechs besten Schützen noch einen Endkampf, beginnend mit einer Probeserie fünf Schuss in 20 Sekunden. Der Endkampf besteht dann aus zwei Serien zu je fünf Schuss in 20 Sekunden.
Sollte es nach dem Endkampf zu Ringgleichheit kommen, werden Stechserien zu fünf Schuss in 20 Sekunden geschossen bis eine Ringdifferenz erreicht ist (oder die Munition nicht mehr reicht).
Munition und Mindestimpuls MIP:
Jede Munitionsart muss einen vom Regelwerk vorgegebenen Mindestimpuls erreichen, der sich aus Geschossgewicht und Geschwindigkeit des Geschosses nach Abschuss errechnet. Erfüllt die Munition dieses Limit nicht, wird der Sportler disqualifiziert.
Gebräuchliche Patronen/Munition:
9mm Luger (Parabellum) (metrisch 9 x 19)
9mm ist der Geschossdurchmesser (.355 Dia.)
MIP 250
.45 ACP (Automatic Colt Pistol/ metrisch 11,43 x 23)
.45 ist eine Zehntelzollangabe für den Geschossdurchmesser (.451 Dia) was ungefähr 11,5 mm entspricht.
MIP 275
.357 Magnum (metrisch 9 x 32 R)
.357 ist eine Zehntelzollangabe für den Geschossdurchmesser (.357 Dia) was ungefähr 9,09 mm entspricht
MIP 350
.44 Remington Magnum
.44 ist eine Zehntelzollangabe für den Geschossdurchmesser (.429 Dia) was ungefähr 11 mm entspricht
MIP 450

Anforderungen an die verwendeten Kurzwaffen:
Der Abzugswiderstand muss über 1000 Gramm betragen. Dieses wird mittels eines Prüfgewichtes kontrolliert. Der Hahn der Waffe wird gespannt und das Gewicht eingehängt. Sollte der Abzug auslösen kann der Schütze mit der Waffe nicht starten bzw. bei einer Kontrolle nach dem Wettkampf wird er disqualifiziert und das erreichte Ergebnis für ungültig erklärt.
Die Waffen der Kategorien 9mm, .45ACP und .357 Magnum dürfen ein Gesamtgewicht von 1500 Gramm und eine Lauflänge von 153mm nicht überschreiten.
Bei .44 Magnum ist das Gewicht auf 1550 Gramm und die Lauflänge auf 166 mm begrenzt. Diese Abweichung ist aufgrund des stärkeren Rückstossverhaltens der .44 Magnum so festgeschrieben worden.
(je mehr Masse eine Waffe hat, umso weniger Rückstoss hat sie; Masseträgheit)

In diesen vier Disziplinen hält der SV Lustgarten mehrere Landesrekorde und wurde mehrfach in der Einzel- und Teamwertung Landesmeister im Nord West Deutschen Schützenbund (NWDSB).
Siehe auch Lustgarten Landesrekorde.
Kurz vorgestellt – Kleinkaliberschießen
Präzision und Konzentration – Die Kunst des Kleinkaliberschießens
Das Kleinkaliberschießen ist eine der populärsten Disziplinen im Schießsport und begeistert Anfänger wie erfahrene Schützen gleichermaßen. Mit seiner Kombination aus Präzision, Technik und Konzentration fordert und fördert es die Schützen auf höchstem Niveau.
Die Besonderheiten des Kleinkaliberschießens
Beim Kleinkaliberschießen werden Gewehre und Pistolen verwendet, die für Kleinkaliberpatronen (.22 lfb) ausgelegt sind. Diese Munition ist besonders präzise, rückstoßarm und ideal für Wettbewerbe sowie das Training geeignet. Dank der moderaten Anforderungen an die Munition und Waffe bietet das Kleinkaliberschießen einen leichten Einstieg in den Schießsport, ohne dabei an Anspruch zu verlieren.
Disziplinen und Wettkämpfe
Das Kleinkaliberschießen umfasst verschiedene Disziplinen, darunter:
- 50 Meter Gewehr: Präzisionsschießen im liegenden, stehenden oder knienden Anschlag.
- 25 Meter Pistole: Schnelles und präzises Schießen mit Handfeuerwaffen.
- Liegendanschlag: Besonders beliebt für Einsteiger aufgrund der stabilen Position und hohen Präzision.
Diese Disziplinen werden auf Vereins-, Kreis- und Landesebene ausgetragen und reichen bis zu den Deutschen Meisterschaften, bei denen Kleinkaliberschützen regelmäßig beeindruckende Leistungen zeigen.
Ausrüstung und Technik
Die Schützen verwenden speziell entwickelte Kleinkalibergewehre und Pistolen mit offener Visierung oder Diopter, die eine präzise Ausrichtung auf das Ziel ermöglichen. Moderne Wettkampfwaffen bieten zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, um sie individuell auf den Schützen abzustimmen. Auch die richtige Kleidung, wie Schießjacken und Handschuhe, sorgt für einen stabilen Anschlag und erhöht die Präzision.
Training und Sicherheit
Das Training im Kleinkaliberschießen fördert nicht nur die technische Fertigkeit, sondern auch die Konzentration und Disziplin der Schützen. Unter strikter Beachtung der Sicherheitsvorschriften wird der Umgang mit den Waffen geschult. Vor jedem Wettkampf werden alle Ausrüstungsgegenstände geprüft, um einen sicheren Ablauf zu gewährleisten.
Warum Kleinkaliberschießen?
Das Kleinkaliberschießen verbindet sportliche Herausforderungen mit technischem Anspruch. Es eignet sich sowohl für Einsteiger, die die Grundlagen des Schießsports erlernen möchten, als auch für erfahrene Schützen, die ihre Präzision perfektionieren wollen. Mit seiner Vielseitigkeit und den zahlreichen Wettkampfmöglichkeiten ist das Kleinkaliberschießen eine ideale Disziplin für Schießsportbegeisterte jeden Alters.
Kurz vorgestellt – Luftgewehrschießen
Präzision und Ruhe – Der Einstieg in den Schießsport
Das Luftgewehrschießen ist eine der beliebtesten und zugänglichsten Disziplinen im Schießsport. Es bietet einen perfekten Einstieg für Anfänger und gleichzeitig eine anspruchsvolle Herausforderung für erfahrene Schützen. Mit dem Fokus auf Konzentration, Technik und Ruhe verbindet das Luftgewehrschießen sportliche Präzision mit mentaler Stärke.
Die Disziplin Luftgewehr
Beim Luftgewehrschießen wird auf eine Entfernung von 10 Metern geschossen. Verwendet werden Diabolo-Geschosse, die durch Druckluft oder CO₂ angetrieben werden. Diese Disziplin erfordert eine ruhige Hand, eine kontrollierte Atmung und die Fähigkeit, sich vollkommen auf das Ziel zu konzentrieren.
Wettkämpfe und Training
Das Luftgewehrschießen umfasst verschiedene Wettkampfformate:
- Stehendanschlag: Die klassische Disziplin, bei der das Gewehr frei im Stehen gehalten wird.
- Liegendanschlag: Eine stabile Position, ideal für Einsteiger.
- Kniendanschlag: Anspruchsvoll und beliebt bei erfahrenen Schützen.
Wettkämpfe werden auf Vereins-, Kreis-, Landes- und Bundesebene ausgetragen. Besonders die Jugendförderung spielt im Luftgewehrschießen eine große Rolle, da diese Disziplin ab einem Mindestalter von 12 Jahren ausgeübt werden kann.
Ausrüstung und Technik
Moderne Luftgewehre sind präzise Sportgeräte, die individuell auf den Schützen eingestellt werden können. Ausstattungen wie Dioptervisierungen, spezielle Schaftformen und Gewichtsverteilungen helfen, die Präzision zu optimieren. Zusätzlich tragen Schützen spezielle Schießbekleidung, die eine stabile Haltung unterstützt und den Komfort erhöht.
Training und Sicherheitsstandards
Das Training fördert nicht nur die Treffsicherheit, sondern auch die mentale Stärke der Schützen. Sicherheit hat dabei oberste Priorität: Alle Schüsse werden unter Einhaltung strenger Vorschriften und unter Anleitung erfahrener Trainer abgegeben.
Warum Luftgewehrschießen?
Das Luftgewehrschießen bietet eine ideale Möglichkeit, Konzentration, Disziplin und sportlichen Ehrgeiz zu fördern. Es ist eine Disziplin, die für alle Altersgruppen zugänglich ist und die sowohl den Einstieg in den Schießsport als auch eine langfristige sportliche Entwicklung ermöglicht. Mit seiner Kombination aus Präzision und Ruhe begeistert das Luftgewehrschießen Schützen weltweit.
Kurz vorgestellt – Zimmerstutzenschießen
Tradition und Präzision auf kurzer Distanz
Das Zimmerstutzenschießen ist eine traditionsreiche Disziplin im Schießsport, die sich durch Präzision und technischen Anspruch auszeichnet. Ursprünglich als Trainingsmöglichkeit für den Innenraum entwickelt, wird diese Disziplin heute auf modernen Schießständen auf eine Distanz von 15 Metern ausgetragen.
Die Disziplin Zimmerstutzen
Zimmerstutzen sind spezielle Kleinkalibergewehre, die mit patronenlosen Geschossen (z. B. Rundkugeln) arbeiten und sich ideal für kurze Distanzen eignen. Die Schießtechnik ist ähnlich wie beim Kleinkaliber- oder Luftgewehrschießen, jedoch erfordert der kürzere Abstand höchste Konzentration und Genauigkeit, da kleinste Abweichungen sofort spürbar sind.
Wettkämpfe und Anforderungen
Das Zimmerstutzenschießen wird auf regionaler und überregionaler Ebene ausgetragen, oft als Teil traditioneller Schützenveranstaltungen. Die Disziplin umfasst verschiedene Anschlagsarten, darunter:
- Stehendanschlag: Die klassische Form, bei der das Gewehr frei gehalten wird.
- Aufgelegt: Besonders geeignet für ältere oder weniger erfahrene Schützen.
Jeder Wettbewerb verlangt höchste Präzision, da die Zielscheiben auf 15 Meter Distanz entsprechend kleinere Ringe aufweisen.
Ausrüstung und Technik
Zimmerstutzen sind speziell für den Innenbereich konzipiert und verwenden keine klassischen Patronen. Die Geschosse werden mit einer minimalen Menge Treibmittel abgefeuert, was die Geräuschentwicklung gering hält. Viele Modelle sind mit Dioptervisierungen ausgestattet, die eine optimale Zielerfassung ermöglichen.
Training und Sicherheit
Das Training mit dem Zimmerstutzen bietet eine hervorragende Möglichkeit, die Grundlagen von Technik und Konzentration zu erlernen oder zu verfeinern. Sicherheit hat dabei oberste Priorität: Alle Schießübungen erfolgen unter Anleitung erfahrener Trainer und nach den Regeln des Deutschen Schützenbundes (DSB).
Warum Zimmerstutzenschießen?
Das Zimmerstutzenschießen verbindet traditionelle Werte mit sportlicher Präzision. Es ist ideal für Schützen, die auf begrenztem Raum trainieren oder an einem vielseitigen Wettbewerb teilnehmen möchten. Diese besondere Disziplin fördert die Konzentration und den Ehrgeiz und begeistert durch ihren historischen Charme.
Jugendarbeit im Schießsport – Verantwortung, Präzision und Spaß
Die Förderung junger Schützen liegt uns besonders am Herzen. Unser Jugendtraining bietet eine optimale Mischung aus sportlicher Herausforderung, Konzentration und Teamgeist. Unter der Anleitung erfahrener Jugendleiter und Schießleiter können Kinder und Jugendliche den Schießsport in einem sicheren und professionellen Umfeld erlernen.
Trainingszeiten & Betreuung
Das Jugendtraining findet dienstags von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr statt und wird von sachkundigen Aufsichtspersonen begleitet. Hier stehen die Sicherheit und der verantwortungsbewusste Umgang mit Sportwaffen an erster Stelle.
Altersgerechte Disziplinen
Je nach Alter und Erfahrung stehen verschiedene Disziplinen zur Verfügung:
- Unter 12 Jahren: Schießen mit dem Lichtpunktgewehr – ideal für den spielerischen Einstieg.
- Ab 12 Jahren: Training mit dem Luftgewehr unter Anleitung erfahrener Betreuer.
- Ab 14 Jahren: Nach einer Eingewöhnungszeit besteht die Möglichkeit, mit dem Kleinkalibergewehr zu schießen (mit Einverständniserklärung der Eltern).
Sicherheit & Verantwortung
Der Schießsport wird unter strengster Beachtung des Waffenrechts und gemäß den Regeln des Deutschen Schützenbundes (DSB) ausgeübt. Unsere Schießsportleitung verfügt über die erforderliche Waffensachkunde und eine Ausbildung als Schießsportleiter, um eine sichere und fachgerechte Betreuung zu gewährleisten.
Jetzt ausprobieren – Probetraining möglich!
Ein Probetraining oder ein erstes Kennenlernen ist jederzeit während der Trainingszeiten möglich. Um einen individuellen Termin zu vereinbaren, empfehlen wir eine kurze Kontaktaufnahme mit unseren Jugendbetreuern.

Guido Altvogt
Jugendsportleiter/in
Telefon: 0541/6853333
Email: Jugendsportleiter@schuetzenverein-lustgarten.de
Ansprechpartner für die Jugendarbeit
Für Fragen rund um das Jugendtraining oder zur Vereinbarung eines Probetrainings steht Ihnen unser Jugendleiter/innen gerne zur Verfügung. Mit langjährigen Erfahrung im Schießsport begleiteten wir unsere jungen Schützen mit viel Engagement und Fachwissen.
Haben Sie Fragen oder möchten Sie Ihr Kind zu einem Schnuppertraining anmelden? Dann nehmen Sie gerne Kontakt auf – wir freuen uns auf neue Gesichter in unserer Jugendabteilung!.